Militärgeschichtliche Sammlung "Erinnerungsort Weingut II"l

Historische Sehenswürdigkeit
Siegfried-Meister-Straße 10/104, Landsberg am Lech
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Kundenbewertungen

vor 5 Monaten
Einmalig schön und geschichtlich sehr lehrreich, gut geführt von einem Hauptmann, den ich nicht namentlich nennen möchte. Bei ihm merkt man, dass er mit Herzblut bei der Sache ist und die Mahnungen die er ausspricht sind zeitgemäss und regen hoffentlich zum nachdenken an. Kann ihm nur danken für diesen wertvollen Vortrag und die ausführliche Darstellung. Traudl mit Männertreff aus Bad Grönenbach
- Traudl V
vor 2 Jahren
Beim so genannten "Weingut II" handelte es sich um eine von den Nazis in Auftrag gegebene Produktionsstätte für den ersten Düsenjäger der Welt, die Messerschmidt Me 262. Nachdem die meisten zentralen Flugzeugfabriken in Deutschland durch Bombenangriffe der Alliierten zerstört worden waren, wurde Albert Speer von Hitler beauftragt, die Verlagerung der Produktion in dezentrale Orte, vorrangig in neu zu errichtende Großbunker, zu organisieren. Von ehemals 27 Großfabriken wurde alles in 729 kleinere Standort verlegt, die kaum auszuschalten waren. Einer dieser Riesenbunker sollte bei Landsberg entstehen. Es war geplant, ein gigantisches Bauwerk von 400 m Länge, 86 m Breite und 27 m Höhe zu errichten. Die Dicke der oberen Betonabdeckung betrug 5 m und hätte damit den schwersten Bomben der Alliierten widerstanden. Als die Amerikaner am 21. April 1945 Landsberg befreiten, waren die Bauarbeiten ein paar Tage vorher eingestellt worden. Von den 400 m Länge waren jedoch bereits ca. 230 m fertig...
- Michael G
vor 6 Monaten
Beeindruckender Ort. Geschichte, die niemals vergessen werden sollte!
- Heimo E

Besuch "Erinnerungsort Weingut II"


Führung durch die Militärgeschichtliche Sammlung „Erinnerungsort Weingut II“ 

1944 bis 1945 wurde im Igliner Forst der „Bunker“ gebaut. Er sollte zur Produktion von Jagdflugzeugen genutzt werden. Für den Bau wurden ca. 23000 KZ-Häftlinge eingesetzt. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen waren menschenunwürdig.

Während der Führung bekommen Sie einen Einblick in die historische Bunkergeschichte und die heutigen Aufgaben der Bundeswehr vor Ort.

Führung allgemein:

- Dauer ca. 3 Std (Vortrag, Ausstellung,
  Bunkerbesichtigung)

- Termine Montag bis Freitag nach
  Absprache
  Tel: 08191 911 1019

- die Gruppenstärke sollte mindestens  
  15 Personen betragen (kostenlos)
- Einzelpersonen können sich über die
  VHS Kaufering oder Landsberg
  einschreiben
- Zutritt ab 14 Jahren auch ohne
  Erziehungsberechtigte

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Siegfried-Meister-Straße 10/104
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